Kürten kann mehr.
Verkehr
Marode Straßen und endlose Baustellen: Der Grund? Fehlendes Personal. Der dringend benötigte Ausbau und Erhalt der Straßeninfrastruktur wird zunehmend durch akuten Personalmangel gebremst.
Deshalb schlagen wir vor die zuständigen Stellen im öffentlichen Dienst attraktiver zu gestalten.
So holen wir Fachkräfte zurück, die Kürten braucht, um beim Straßenausbau wieder voranzukommen.
Digitalisierung
Demokratie lebt vom Mitmachen. Oft scheitert Mitwirkung jedoch an mangelnder Information.
Deshalb setzen uns ein für eine Möglichkeit, Bürgeranfragen digital und unkompliziert zu stellen. Die Fragen werden in der nächsten Sitzung des zuständigen Ausschusses oder vorab schriftlich beantwortet und in der Niederschrift dokumentiert.
Wir wollen Politik für die Bürgerinnen und Bürger gestalten – zeitgemäß, nachvollziehbar, barrierefrei.
Verkehr
Wir denken Verkehr weiter: Wer Bahnausbau ablehnt, muss nachhaltige Alternativen schaffen.
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Linie 454 künftig bis nach Kürten fährt, statt in Bechen zu enden. Damit entsteht eine direkte Verbindung von Kürten nach Bensberg, die den Umstieg zur Linie 1 ermöglicht.
Ergänzt durch einen Park+Ride-Parkplatz in Spitze erleichtern wir den Umstieg auf Bus und Bahn – und entlasten Umwelt und Straßen.
Steuern
Sitz, Platz, Steuerbescheid? Wir sagen: Aus! Die Hundesteuer ist ungerecht, überholt und ineffizient.
Eine pauschale Sondersteuer ohne konkreten Anlass ist weder gerecht noch zeitgemäß. Deshalb fordern wir die Abschaffung der Hundesteuer.
Stattdessen setzen wir uns ein für eine zweckgebundene Tierwohlabgabe. Denn: wer zahlt, muss sehen wofür.
Bauen & Wohnen
Bezahlbarer Wohnraum ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht. Unser Ziel: Eine lebenswerte Gemeinde in der Wohnen und Arbeiten möglich ist. Wir wollen, dass junge Familien und Fachkräfte in Kürten ein Zuhause finden. Deshalb setzen wir uns ein für:
Die gezielte Ausweisung von neuem Bauland ein. Neue Gewerbeflächen, die wohnortnahe Arbeitsplätze schaffen, wirtschaftliche Entwicklung sichern und Innovation ermöglichen.
Umwelt
Die Abschaffung der Müllverwiegung ist überfällig. Sie hat falsche Anreize gesetzt: Wer zahlt, wenn es schwer wird, entsorgt im Zweifel lieber illegal. Wir sagen: Schluss damit! Unsere Wälder sind keine Müllkippen. Deshalb fordern wir:
Abschaffung der Müllverwiegung – weniger Bürokratie, weniger Fehlanreize. Einführung der Gelben Tonne – einfach, praktikabel, gut für die Recyclingquote.
Soziales
Wir wollen das soziale und kulturelle Leben stärken. Dazu braucht es mehr als Wohnraum. Deshalb setzen wir uns ein für:
den Bau von Treffpunkten für Jugendliche in allen Kirchdörfern – denn Jugend braucht Raum, nicht mehr Verbote. eine moderne Mehrzweckhalle, die Schule, Sport und Veranstaltungen vereint.Kultur, Sport und Ehrenamt sind für uns keine Nebensache sondern gelebte Freiheit und die Voraussetzung für eine lebenswerte Gemeinde.
Bildung
Unsere Lehrerinnen und Lehrer sind keine IT-Supporter. Ihre Aufgabe ist es, Wissen zu vermitteln und Talente zu fördern, nicht mit ausgefallenen Beamern, streikenden Tablets oder einem nicht funktionierenden WLAN zu kämpfen.
Wir fordern deshalb die Einrichtung professioneller IT-Stellen – sogenannter „digitale Hausmeister“. Diese Fachkräfte kümmern sich ausschließlich um Technik, Wartung und digitale Infrastruktur.
So schaffen wir die Voraussetzungen für störungsfreien Unterricht und entlasten Lehrkräfte. Im Jahr 2030 darf kein Unterricht ausfallen, weil das Whiteboard streikt.
Vorstand
Philipp Wolf
Julia Röttger
Rolf Damm
Melina Westmann
Benedikt Röttger
Michael Becker
Markus Liebrecht
Dagobert Sagroda
News
▪️Was ist passiert? Bei der jüngsten Änderung des Tabaksteuergesetzes unterlief dem Bundesfinanzministerium eine schwere Gesetzgebungspanne: Die erst für 2027 vorgesehenen Steuererhöhungen gelten deshalb bereits seit dem 21. Oktober 2026, während für Vapes und E-Zigaretten bis Jahresende überhaupt kein Steuersatz festgelegt ist. ▪️Was will Klingbeil jetzt tun? Er möchte die Steuersätze nun per Gesetz rückwirkend anpassen. ▪️Ist das verfassungsmäßig zulässig? Sehr wahrscheinlich nicht. Wolfgang Kubicki: „Rückwirkend Steuern zu erheben, ist im Rechtsstaat grundsätzlich ein No-Go und allenfalls in eng begrenzten Ausnahmefällen zulässig. Vieles spricht dafür, dass Klingbeils Reparaturgesetz verfassungswidrig ist. Die Begründung des Bundesfinanzministeriums ist ausgesprochen dünn und reicht bei Weitem nicht aus. Was das Ministerium hier einmal mehr vorgelegt hat, schafft keine Rechtssicherheit, sondern sorgt für weiteres Chaos und zusätzliche Verunsicherung. Der Bundestag darf eine solche Vorlage nicht einfach abnicken. Er sollte sich sehr genau überlegen, ob er erneut eine Formulierungshilfe von Lars Klingbeil durchwinkt, ohne die verfassungsrechtlichen Konsequenzen ernsthaft zu prüfen. Wer rückwirkend in bestehende Rechtspositionen eingreift, muss dafür eine tragfähige verfassungsrechtliche Begründung liefern. Bislang ist das Bundesfinanzministerium diesen Nachweis schuldig geblieben. Rechtsstaatlichkeit ist keine lästige Formalie, die man mit einer dünnen Ministeriumsbegründung aushebeln kann. Klingbeil kann es einfach nicht.“
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
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Über uns
Wir Freien Demokraten glauben an die Kraft des Einzelnen und dass es immer eine Alternative gibt. Wir setzen uns dafür ein, dass in Kürten keine Politik des Stillstands, sondern eine des Fortschritts herrscht.
Wenn Sie uns bei diesem Vorhaben unterstützen wollen, kontaktieren Sie uns gerne oder werden Sie selbst Mitglied!